Ein paar Gedanken

Liebe Leserinnen und Leser

Schon sechs Wochen ist es her, seit wir in der schönen Schweiz angekommen sind.  Hier ein paar Gedanken - Es war eine grossartige Zeit und wir bereuen keine Sekunde. Die Freiheit, einfach in den Tag hinein zu leben, zu tun auf was man Lust hat, fremde Länder zu entdecken, hohe Gipfel zu besteigen, mächtige Wasserfälle und riesige Eisberge zu bestaunen. Neue Menschen kennen zu lernen, neue Freunde zu gewinnen, zu entdecken, wie wenig es braucht um glücklich zu sein und wie wenig man eigentlich zum Leben braucht. All diese Erfahrungen haben unser Leben bereichert und werden uns auch für die Zukunft prägen.

Unsere Liebe ist in dieser Zeit noch weiter gewachsen und stärker geworden. Unsere Reise ist hier nicht zu Ende. Wir werden gemeinsam weiter reisen ob in ein paar Monaten, Jahren oder Jahrzehnten (ich denke es dauert bestimmt nicht so lange ;-)). Die Welt ist riesig und manchmal doch auch winzig klein. Es gibt noch so viel Wunderbares zu sehen. Auf hoffentlich bald im nächsten Abenteuer.

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Wir freuen uns auf Euch :-)

Liebe Freunde, liebe Familie, liebe fleissige Blogleser und viele mehr.

 

Unsere 6-monatige Reise geht morgen zu Ende. Dann besteigen wir um 17.35 Uhr den Flieger nach London und weiter nach Zürich. 

Wir freuen uns riesig Euch alle wieder zu sehen. Bis ganz bald Manu und Chris

 

P.S. Mein Blog wird weitergeführt. Es gibt noch viele spannende Geschichten aus Kolumbien und Costa Rica :-)

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Lima - Miraflores und historische Altstadt

Lima mit ihren 10 Millionen Einwohnern, ist die einzige Hauptstadt Südamerikas welche direkt am Pazifik liegt. Und in der Tat gehört schon die Küste, mit ihren steilabfallenden Felsen zur Attraktion und zum Charisma dieser Stadt. Man fühlt sich fast wie am Ende der Welt. Wir spazieren entlang der Küste im Stadtteil Miraflores und geniessen die Aussicht auf das Meer und die schönen Grünanlagen. 

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Pisco - Paracas Halbinsel und Islas Ballestas

Während der kurvenreichen Busfahrt ging es mir immer schlechter, ich behaupte nicht nur wegen den Kurven auch wegen der eigentlich sehr feinen Limonade in Cusco. Es kam wie es kommen musste.  Die schnelle Reaktion des Bus Steward konnte zum Glück viel Schlimmeres verhindern. (Er brachte mir geistesgegenwärtig ein paar Plastiktüten) trotzdem hat der Busboden was abbekommen. Sehr peinlich. Der Bus Steward meinte nur er hätte schon viel viel Schlimmeres gesehen und ich sei garantiert nicht die Erste. Naja auch nicht wirklich tröstlich ...

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Cusco me gusto - 2. Teil

Am nächsten Morgen starteten wir unsere Tour durch Cusco und besichtigten die verschiedenen Kirchen, Plätze, schlenderten durch die vielen kleinen Gassen, bestaunten den Stein mit den 12 Ecken, besuchten Märkte und eine traditionelle Weberei. Am Abend nach einem köstlichen Essen, statteten wir dem Pisco Museum inkl. Bar noch einen Besuch ab ;-).

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Abenteuer Machu Picchu

JUHUU es geht los unser Abenteuer zum Machu Picchu. Wir wählten diesmal den bequemeren Weg und fuhren gemütlich mit dem Zug von Ollantaytambo nach Aguas Calientes (Station Machu Picchu). Doch bevor wir den Zug besteigen konnten, holte uns Nacho bereits um 7.30 Uhr im Guesthouse in Cusco ab. Da der Zug in der Regenzeit nicht direkt von Cusco nach Aguas Calientes fährt, mussten wir zuerst nach Ollantaytambo fahren. Unterwegs machten wir noch halt bei der Ruinenstädte und Dörfchen Chinchero.

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Cusco me gusto - 1. Teil

Am nächsten Morgen besorgten wir zuerst unsere bestellten Zugtickets für nach Aguas Calientes (Machu Picchu). Danach schlenderten wir ein wenig über die Plaza de Armas und genossen die angenehmen Temperaturen. Um 13.00 Uhr holte uns Nacho unser Taxichauffeur ab und wir fuhren zu diversen Inkastätten rund um Cusco. 

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Von Puno nach Cusco mit dem Andenexpress

Von Arequipa fuhren wir wieder zurück nach Puno und übernachteten nochmals dort. Denn am nächsten Morgen bestiegen wir den vielfach gepriesenen Andenexpress nach Cusco. Die Fahrt dauert 10 Stunden, 380 Kilometer werden zurückgelegt. Der Zug fährt zuerst von Puno 3817 Meter ü. Meer bis zur Passhöhe La Raya auf 4313 Meter ü. Meer und anschliessend fährt man wieder 913 Meter runter nach Cusco welches auf 3400 Meter ü. Meer liegt. Auf dieser Höhe hat man das Gefühl, dass man die Wolken ganz einfach anfassen kann.

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Arequipa und unser peruanischer Kochkurs

Von Puno aus haben wir uns entschieden mit dem 4M Bus nach Arequipa zu fahren. Dieser Bus legt auf der Fahrt ein paar Zwischenstopps ein, damit man Fotos schiessen kann. 6 Stunden dauerte die Fahrt und sie führte einmal mehr bis über 4444 Meter ü. Meer. Bereits kurz nach 13.00 Uhr kamen wir in Arequipa an. Die vom Vulkan Misti überragte Millionenstadt Arequipa hat viele Namen. Wegen der ganzjährigen milden Temperaturen wird sie auch die Stadt des ewigen Frühlings genannt.

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Peru - erste Destination Puno

Der Bus nach Puno fuhr Morgens um 8 Uhr fast pünktlich ab. Zuerst ging es zur bolivianischen Grenze wo wir unseren Stempel zur Ausreise holen mussten. Bye Bye Bolivien uns hat es hier super gut gefallen und wir kommen eines Tages bestimmt wieder. Danach läuft man ca. 300 Meter bis zum Peruanischen Grenzposten wo der Einreisestempel in unserem Pass einen Platz fand :-). Jetzt sind

wir in Peru angekommen. Das erste was uns in Peru auffällt sind die vielen Mototaxis, diese gibt es in Südamerika definitiv nur in PERU. Kommen tun sie aus Indien und stinken tun sie als wär man selber in einen Benzintank gefallen.

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Copacabana - nein nicht in Rio sondern am Titicacasee

Die Fahrt mit dem Bus von La Paz nach Copacabana war sehr eindrücklich und abenteuerlich. Um die Stadt zu verlassen fährt man hoch zu "El Alto" und durch El Alto hindurch. Entlang vieler kleiner Dörfer geht's kurvenreich weiter bis man schliesslich einen ersten Blick auf den Titicacasee den grössten, höchstgelegenen Süsswassersee der Welt, erhascht. Einen kleinen Zwischenarm des Sees muss man mit einem Boot übersetzen. Wir mussten alle aus dem Bus raus und in winzige, ziemlich nach Benzin stinkende Motorboote steigen, mit denen wir dann rüberfuhren. Der Bus wurde kurzerhand auf eine Holzfähre gefahren. Beim Anblick der Überfahrt, hoffte ich ganz schwer, dass die Fähre nicht unterging mit samt unserem Gepäck. Glück gehabt, der Bus kam heil auf unserer Seite an ;-).

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La Paz - die heimliche Hauptstadt Boliviens

La Paz ist das nicht die mit 3600 Metern höchstgelegene Hauptstadt der Welt? Jaaa und doch wieder nein. "El Presidente" versucht den aktuellen Regierungssitz auch zur Kapitale des Landes zu machen, dann aber würde Sucre komplett in der Bedeutungslosigkeit verschwinden. Was wir natürlich nicht ganz verstehen und auch unheimlich schade finden würden.

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Potosi - die ehemalige Silberstadt

Nach ca. 3 Stunden Busfahren kommen wir in Potosi in der Stadt der Mineros-Bergleute an. Warum es die Stadt überhaupt gibt, liegt im Berginnern des Cerro Rico versteckt. Voll beladen mit wertvollstem Silber beglückte er die Menschen vor vielen hundert Jahren mit sagenhaftem Reichtum: hier wurde das Geld geprägt und sogar die Türen waren mit Silber beschlagen. Die Einheimischen nennen ihren Cerro Rico auch "der Berg der Menschen frisst". Bis heute vermutet man, dass bis zu 8 Millionen Menschen, hauptsächlich indianische Zwangsarbeiter, dem Berg zum Opfer vielen.

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Sucre - die weisse Hauptstadt Boliviens

Von Uyuni ging es per Nachtbus weiter nach Sucre, in die schönste Kolonialstadt Boliviens. Mit ihren vielen weissen gut erhaltenen Gebäuden aus dem 18ten Jahrhundert wurde sie 1991 von der Unesco zum Weltkulturerbe ernannt. Sucre hatte bis 1899 auch den Regierungssitz Boliviens, leider verlor sie dann wegen den schlechten Verbindungen zum Rest des Landes diesen an La Paz. Noch heute beherbergt die Stadt jedoch den Obersten Gerichtshof Boliviens.

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Lagunen, Vulkane und am Ende die riesige Salzwüste

So heute geht's endlich los. Während 3 Tagen und 2 Nächten sind wir unterwegs zur grössten Salzwüste der Welt. Schon soo viel habe ich über diese Tour gelesen und natürlich Bilder im Netz gesehen, aber ist es wirklich soo spektakulär? JAAA das ist es und noch tausend mal besser. Wer nicht dort gewesen ist, kann diese Ausmasse gar nicht fassen. Auch meine Bilder halten das mit den eigenen Augen gesehene nicht wirklich fest. 

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San Pedro de Atacama - Geysire und das Mondtal

Wie im vorherigen Bericht erwähnt, kamen wir am 5. Januar in San Pedro de Atacama (Chile) an. Unsere Unterkunft war ein bisschen versteckt und von Aussen auch nicht angeschrieben. Nach mehrmaligem Klopfen öffnete uns schliesslich ein Gast und teilte uns mit, dass die Besitzerin kurz ins Dorf gegangen ist um das WLAN Problem zu lösen ;-). Nach kurzer Zeit, wir sassen währenddessen in der kleinen Reception, kam die süsse junge Dame zurück und entschuldigte sich vielmals für die Verzögerung. Wir bezogen unser Zimmer und los ging's zur Erkundung des knapp 5000 Seelendorfs.

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Salta und die Kindermumien

Im Cuatro Lunas B&B in Salta wurden wir sehr herzlich empfangen. Da unser Zimmer noch nicht ganz bereit war, machten wir uns gleich auf zum Busterminal, um unsere Tickets für nach San Pedro de Atacama (Chile) zu besorgen. Die Busfahrt soll sehr spektakulär sein, weshalb wir dies unbedingt auch so machen wollten. Die Ticketbesorgung wurde ein sehr schwieriges Unterfangen und unsere Planung wurde komplett über den Haufen geworfen ebenso hat es uns fast den letzten Nerv geraubt, warum lest selbst.

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HAPPY NEW YEAR aus San Javier

Liebe Freunde und Familie wir wünschen Euch ein spannendes, reisefreudiges, unfallfreies und vorallem eine lustiges 2016. Verliert nie das Lachen, denn das gibt die schönsten Fältchen ;-). Viele Grüsse aus San Javier

http://www.youtube.com/watch?v=j09hpp3AxIE

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San Javier - ein kleiner Ort und ein schmuckes Plätzchen

Um 3 Uhr morgens kamen wir mit dem Bus in Villa Dolores an. Hier wurden wir von Achim, dies ist der Mann von der Cousine meines Vaters, abgeholt. Er kroch extra aus dem Bett, was für ein Service. Der kleine Ort San Javier liegt ca. 20 Minuten ausserhalb von Villa Dolores. Wir legten uns bei der Ankunft zuerst nochmals ein wenig schlafen. Um 9 Uhr stand bereits das Frühstück auf dem Tisch ;-).

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Mendoza und sein feiner Malbec

Nach dem feinen Christmas Dinner in unserem Guesthouse haben wir am nächsten Tag gemütlich ausgeschlafen. Der 25. Dezember ist in Argentinien heilig. Die Strassen waren komplett leer, nicht mal ein Bus fuhr. Nur ganz vereinzelt hatte ein kleiner Kiosk auf, bei welchem wir dann auch Wasser und ein paar Knabbereien einkaufen konnten. Ansonsten haben wir an diesen Tag einfach relaxt. Der nächste Tag nutzen wir um die Weingegend um Mendoza auszukundschaften.

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Feliz Navidad! und die besten Grüsse aus Mendoza

Von Herzen wünschen wir Euch allen schöne und besinnliche Weihnachten. Geniesset das Fest mit euren Familien und Freunden. Wir hatten am 24. Dezember eine tolle Christmas-Grill-Party im Hostel Lao in Mendoza. Mit sehr gutem Wein und einem feinen typischen Asado.

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Ein Tag in Valparaiso

Von Santiago aus fuhren wir mit dem Bus für einen Tag in die Hafenstadt Valparaiso. Die Unterstadt ist hektisch und heute mit dem zusätzlichen vorweihnachtlichen Treiben ein riesiges Chaos. Die Stadt wird jedoch von unzähligen Hügeln umgeben. Um diese zu erklimmen nimmt man am besten einen der 16 verschiedenen "Ascensors" aus dem 19ten Jahrhundert und lässt sich bequem hochfahren. Oben angekommen hat man eine fantastische Aussicht auf die Stadt, die Bucht und den dazugehörigen Hafen. In den verwinkelten Gassen erblickt man immer wieder tolle Wandmalereien und Graffitis.

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Hola! Santiago de Chile

Am Flughafen von Santiago mussten wir unser geliebtes 4WD Auto wieder abgeben. Diese Freiheit mit dem eigenen Auto unterwegs zu sein, wird uns garantiert fehlen. Mit dem Taxi ging's ins Stadtzentrum bis zu unserem Guesthouse Mery. Dieses liegt im Viertel Brasil.

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Cajon del Maipo - Paradies 50 km vor Santiago

Im La Casa de Carlitos wurden wir zuerst von zwei stürmischen Hunden und anschliessend von Carlos persönlich begrüsst. Das coole Guesthouse mit 2 Pools, wunderschönem Garten und feinem Frühstück wird nun während 3 Nächten unser zu Hause sein. Carlos gab uns nach dem Einchecken ein paar tolle Tipps was wir in dieser Zeit hier alles unternehmen können.

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Talca - Schmalspurbahn Ramal und Nationalparks

Talca ist der Hauptort der Region Maule und liegt in einer sehr fruchtbaren Ebene zwischen der Pazifikküste und der Andenkordillere. Der Ort hat eine sehr schöne Plaza, wirkt jedoch eher ein wenig ländlich und verschlafen. Im Touristoffice erkundigten wir uns nach der Zugfahrt nach Constitucion. Wir bekamen die nötigen Infos und beschlossen bereits am nächsten Tag die Zugfahrt in Angriff zu nehmen.

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Pucon - Vulkan Villarrica und der Regen

Von Valdivia fuhren wir nach Pucon. Dieses Städtchen liegt am Lago Villarrica. Im wunderschönen B&B Frontera fanden wir ein wirklich tolles Plätzchen, fast direkt am See und mit Aussicht auf den Vulkan Villarrica. Leider zeigte sich der Vulkan nur in Wolken verhangen und die Wetterprognose für die kommenden zwei Tage war leider auch nicht sehr verheissungsvoll.

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Valdivia - Bootsausflug und Kunstmann Bierbrauerei

Auf dem Weg Richtung Valdivia besuchten wir den kleinen Ort "Frutillar". Das Wetter war an diesem Tag leider nciht sooo schön, trotzdem spazierten wir kurz am See entlang und umrundeten das speziell gebaute Gebäude Teatro del Lago. In einem kleinen Imbiss ass Chris eine Wurst und ich eine Empanada. Die Mitarbeiter dieser Imbissbude waren alle nicht wirklich motiviert und ihre Gesichter sahen aus wie drei Tage Regenwetter. 

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Puerto Varas - Vulkan Osorno - Saltos und Lago Petrohue

Puerto Varas liegt nur 25 Kilometer nordöstlich von Puerto Montt und ist eindeutig ein kleines Schmuckstück, mit gemütlichen Restaurants, feinen Pisco Sours und einer tollen Aussicht vom Lhanguihue See zum Vulkan Osorno und zum Vulkan Calbuco. Dieser ist das Letztemal am 22. April 2015 ausgebrochen. Dabei stieg eine Aschwolke von mehr als 15 Kilometern in die Höhe und es wurde anschliessend eine 50cm hohe Ascheschicht in einer Umgebung von fast 20 Kilometern gemessen. Wir hoffen mal, dass uns der Vulkan gut gesinnt ist und während unserer Zeit keine Kapriolen macht.

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Back in Chile - Puerto Montt - Chiloé Insel

Von Bariloche gings am 3. Dezember mit dem Bus über den Pass Cardenal Antonio Samoré wieder nach Chile genauer gesagt nach Puerto Montt. Da wir diesesmal von Argentinien nach Chile über den Landweg einreisten, verlief das Prozedere am Zoll eindeutig komplizierter. In Argentinien gings ruck zuck und der ganze Bus hatte seinen Stempel im Pass. Am chilenischen Zoll hiess es erstmal alle aussteigen inkl. Handgepäck. Dann mussten wir das Handgepäck auf eine Bank legen und alle in Reih und Glied anstehen. Das grosse Gepäck wurde natürlich ebenfalls aus dem Bus ausgeladen und draussen auf eine riesige Ablagefläche aufgereiht. Während dem anstehen, kam ein Mann mit einem Spürhund. Dieser hatte jedoch nicht die Aufgabe nach Drogen zu suchen, sondern nach Frischwaren, wie Früchte, Schinken etc. Doch das "Mandarindli" von Chris hat er nicht erschnüffelt ;-).

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Bariloche - Rafting, Bein kurieren + Nationalpark Nahuel Huapi

Das Flugzeug startete pünktlich in El Calafate und wir kamen um 18.00 Uhr in Bariloche an. Hier haben wir uns für 4 Tage ein Apartement gemietet, damit wir wieder mal hätten selber kochen können ;-). Mit dem Vermieter haben wir abgemacht, dass wir um ca. 19.00 Uhr dort eintrudeln. Wir warteten bis 19.30 Uhr erstmals vergebens. Ein sehr freundlicher älterer Herr, der auch hier ein Apartment gemietet hat gab uns schliesslich die Mobilenummer von "Mathias" und er selber schrieb ihm auch gleich ein Whatsapp. Die heutige Technik macht das Reisen schon viel einfacher und die Argentinier sind wirklich sehr freundlich und vorallem auch sehr komunikativ. Mathias trudelte dann so um 19.45 Uhr ein und wir konnten unser Apartment beziehen und ich endlich mein Bein hochlagern...

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El Chaltén und das Fitz Roy Bergmassiv

Am 27. November fuhren wir mit dem Bus nach El Chaltén. Nach 3 Stunden busfahren, haben wir anschliessend noch eine kurze Wanderung zu den Aussichtspunkten Los Condores und Las Aguilas unternommen. Der berühmte Fitz Roy war jedoch immer in Wolken verhüllt.

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El Calafate und der Nationalpark Los Glaciares

Am nächsten Tag hiess es wieder früh aufstehen, denn bereits um 7 Uhr fuhr unser Bus nach El Calafate. Von Chile gings jetzt wieder nach Argentinien. Unterwegs überquerten wir die Grenze, zweimal aus dem Bus aussteigen, wieder zwei Stempel rein und weiter ging die kurze Fahrt von 4 1/2 Stunden ;-). Welcome back in Argentina. Was kann man in El Calafate denn alles sehen. Ja klar Gletscher, Gletscher und nochmals Gletscher (wir können nicht genug kriegen) und ein tolles Naturschutzgebiet mit vielen Vögeln - nun aber alles der Reihe nach.

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Punta Arenas - Puerto Natales - Torres del Paine Nationalpark

Punta Arenas war für uns nur eine kleine Zwischenstation. Wir schauten uns am Nachmittag kurz ein bisschen die Innenstadt an und organisierten die Bustickets für den nächsten Tag. Leider ging es Chris dann immer schlechter. In einem Kaffee wars dann endgültig vorbei und sein Magen machte mal kurz einen Salto. Zum Glück ging es ihm am nächsten Tag ein bisschen besser, da wir bereits mit dem Bus weiterfuhren Richtung Puerto Natales. Nach ca. 3 Stunden kamen wir am Busbahnhof an und wurden vom Guesthouse Nikos II Adventure abgeholt. Chris konnte sich ein bisschen ausruhen und ich kochte ein Abendessen in der Gemeinschaftsküche des Guesthouses. Wir beschlossen am nächsten Tag erstmals eine Bustour durch den Nationalpark Torres del Paine zu unternehmen und buchten diese Tour noch am selben Abend.

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AUSTRALIS Kreuzfahrt 16. - 20. November 2015

Wir haben es gewagt und die Kreuzfahrt von unterwegs gebucht. Man ist ja schliesslich nur einmal im Leben am südlichsten Punkt der Welt. Nach dieser Reise gibt es nur noch Wasser und Brot damit wir unser Reisebudget wieder aufholen ;-). Nein nein sooo schlimm wird es nicht. 

Wenn man noch nie auf einer richtigen Kreuzfahrt war hat man keine Ahnung wie das ganze abläuft. Gut das Schiff die Via Australis ist nicht vergleichbar mit einem riesen Kreuzfahrtdampfer wie der Queen Mary, sie fasst nur 136 Passagiere und 45 Besatzungsmitglieder, trotzdem gibt es auch hier ein sogenanntes Checking und Registrierungsverfahren. Da wir zusätzlich auf dem Schiff in ein anderes Land einreisen, gibt es weiteren Papierkram zu erledigen. Alles verlief jedoch reibungslos. Das Gepäck war abgegeben und wir hatten den ganzen Tag in Ushuaia zur Verfügung bis wir am Abend an Bord gehen durften. Wir starteten erneut einen Versuch Regenhosen zu finden..

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Ushuaia - Nationalpark Tierra del Fuego

Ushuaia - willkommen in der südlichsten Stadt der Welt. Mit über 70'000 Einwohnern wirkt diese Stadt alles andere als verschlafen. Wir haben uns in einem kleinen gemütlichen Bed & Breakfast im Las Retamas einquartiert. Von der Hausdame Monika und ihrem Sohn Gaston wurden wir sehr herzlich empfangen. Nachdem wir uns im Zimmer einquartiert hatten, erklärte sie uns anhand des Stadtplanes wo sich was befindet. Da wir am nächsten Tag in den Nationalpark Tierra del Fuego wollten, zeigte sie die verschiedenen Möglichkeiten auf. Wir entschieden uns dann für eine Tour. Monika hat gleich das Büro Canal Tours angerufen und wir konnten dort vorbei um die Tour final zu buchen.

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Puerto Madryn, Peninsula Valdes, Rawson, Punta Tombo und Punta Lomo

Puerto Madryn
Nach 20 Stunden Busfahren inklusive Essen wie im Flugzeug und mehr oder weniger Schlaf sind wir am 8. November in Puerto Madryn angekommen. Zum Glück war unser Guesthouse nicht weit vom Busterminal entfernt und wir konnten dahin laufen. Am Abend spazierten wir vor dem Essen noch dem grossen breiten Sandstrand entlang und siehe da, schon haben wir den ersten Wal entdeckt. Dieser schien zusammen mit einem Kleineren Richtung Pier zu schwimmen - also nichts wie hin ;-)

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Eine Woche Buenos Aires - die Stadt die niemals schläft

Am 31. Oktober sind wir spätabends in Buenos Aires gelandet und in unser Hostel America del Sur, welches im Stadtteil Monserrat gerade an der Grenze zu San Telmo liegt, gefahren. Dieses Hostel wird nun für eine Woche unser zu Hause sein. Das Frühstück am nächsten Morgen war ziemlich enttäuschend, wo sind nur all die feinen Früchte aus Brasilien geblieben ;-). Mit Brot und Kornflakes, dafür aber mit feinem Kaffee, starteten wir in den Tag. Schon jetzt sei verraten, dieser endete spektakulär ;-).

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Iguazu - die Fälle auf der argentinischen Seite und der Staudamm ITAIPU

Am 30. Oktober besuchten wir die argentinische Seite der Iguazu Wasserfälle. Unsere Meinung, man muss zwingend beide Seiten gesehen haben, denn dieses Naturspektaktel bietet auch auf der argentinischen Seite einen phänomenalen Anblick. Aber wie kommt man eigentlich so einfach auf die andere Seite und in ein neues Land. Unser Hostel organisierte einen super coolen Fahrer, welcher uns drei (Anne war mit von der Partie) und noch 5 Passagiere mehr mit einem kleinen Bus über die Grenze fuhr. Die Formalitäten waren schnell erledigt und so waren wir bereits um 10.00 Uhr beim Eingang zum Parque Nacional Iguazu. 

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Die atemberaubenden Iguaçu-Wasserfälle

Wie schon gesagt - eine sehr lange Busreise führte uns zuerst mit dem Kleintransport Vanzella von Bonito nach Campo Grande. In Campo Grande bestiegen wir am 27. Oktober um 17.50 Uhr den Nachtbus nach Foz do Iguaçu. Wir strandeten um ca. 10.00 Uhr am Bahnhof in Cascavel, da der Umsteigebus bereits weg war. Nach einem kleinen Frühstück und ca. 2 Stunden später konnten wir vier, Anne, Johann und wir weiterfahren. Jetzt war es nicht mehr weit bis wir endlich in Foz ankamen. Der spätere Nachmittag nutzten wir zum relaxen in der wunderbaren Pousada inkl. Pool, da es im Bus wieder nicht sehr viel Schlaf gegeben hatte. Am Abend besuchten wir zusammen mit Anne, welche wir auf der Busfahrt kennengelernt hatten, das erste Mal eine richtige Churrascaria. Das GAUCHO...

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Bonito - es muito bonito

Von Cuiaba gings nach dem tollen Erlebnis im Pantanal direkt weiter mit dem Nachtbus nach Campo Grande. Willkommen im Gefrierschrank des öffentlichen Verkehrs. Selbst Chris natürlich in kurzen Hosen und T-Shirt und ohne Jacke im Tagesrucksack ist so ziemlich erfroren. Ich hatte Glück und wenigsten lange Hosen und noch ein Jäckchen dabei. Trotzdem hab auch ich total gefroren - Frauen halt - für die nächsten Busfahrten sind wir nun gewappnet ;-). Weiter gings von Campo Grande direkt mit dem Kleintransport Vanzella nach Bonito welches immer noch im Staate Mato Grosso do Sul liegt jedoch nicht mehr im Pantanal. Neugierig was wir dort alles erlebten...?

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Auf Jaguar Pirsch im nördlichen Pantanal

Mit Azul flogen wir von Salvador nach Cuiaba - in die Stadt im nördlichen Pantanal. Dort sind wir auch vom Fahrer des Guesthouses Ecoverde abgeholt worden - jedoch war im Guesthouse niemand auffindbar. Nur ein Gast welcher uns gnädigerweise die Türe öffnete und uns reinliess. Geschlagene 2 Stunden harrten wir im Garten bei Temperaturen um die 38 Grad aus - ohne Klima und ohne Wasser. Als der Inhaber schlussendlich dann doch noch auftauchte, war er ganz erstaunt, dass wir noch kein Zimmer hatten und niemand da war - er feierte während dieser Zeit nämlich ausgiebig seinen Geburtstag ;-)..

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Penedo, Praia do Forte e Salvador de Bahia

Weiter ging unsere Reise entlang der Linha Verde, durch viele Zuckerrohrplantagen bis nach Penedo. In diesem verschlafenen Dorf am Rio Sao Francisco war an diesem Wochenende wirklich nichts los. Trotzdem fanden wir ein kleines einheimisches Restaurant und die Besitzerin verkaufte uns auch gleich die Spezialität des Hauses "jacaré". Klar das wir dies bestellten obwohl wir keine Ahnung hatten was es ist. Sie meinte nur es kommt aus dem Fluss, neugierig was es wirklich war?...

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Maragogi, Fussball und Piscinas Naturais 

In Maragogi begrüsste uns der Chilene Osvado in seiner Pousada Agua de fuego und lud uns gleich zum gemütlichen Grillabend mit Fussballschauen ein. Gesagt getan, liessen wir uns dies natürlich nicht entgehen und kamen so zu einer brasilianischen Grillspezialität "Chicken heart". Ja genau richtig verstanden Hühnerherz. Naja es war nicht gerade unser Favorit ;-). Wir waren auf den anschliessenden Fussballmatch - hier wird bereits für die WM-Quali gespielt - gespannt. Brasilien vs Chile...

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Santa Teresa Strassenbahn und farbenfrohes Olinda

Bevor wir am Mittwochnachmittag Richtung Recife abgeflogen sind, fuhren wir, diesmal bei traumhaftem Wetter, noch mit der kleinen gelben Strassenbahn von Santa Teresa. Die kurze Strecke wird zur Zeit nur im Testbetrieb befahren. Da es 2011 einen schweren Unfall mit mehreren Toten gegeben hat, werden die anderen Strecken im Moment gründlich saniert. In Brasilien dauert halt alles ein wenig länger..

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Trem do Corcovado, Pao de Acucar, Sunset am Ipanemaa

Heute ist das Wetter ein klein wenig besser und wir machen uns auf zum Corcovado. Das kurze rote Zügli "Trem do Corcovado" bringt uns auf den 710 Meter hohen Hügel, hoch zum Cristo Redentor. Die Christus Statue selber ist sage und schreibe 30 Meter hoch und wirkt riesig, wenn man unter ihr steht. Vom Corcovado hat man eine tolle Aussicht auf Rio. Bei uns war es schon etwas mystisch. Wir schossen die obligatorischen Fotos unter tausend anderen Besuchern und fuhren kurze Zeit später wieder runter. Bei uns stand schliesslich noch der Pao de Acucar (Zuckerhut) auf dem Programm...

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Maracana - Fussballverrücktheit von aussen oder wo sind bloss all die Tickets geblieben?

Nachdem wir viel Schlaf nachgeholt haben, sind wir nach einem SUPER Frühstück mit tollen Leckereien (frischen Früchten, Säfte - mhhh Guava, Käsebällchen und feinem Rührei), frohen Mutes losgezogen Richtung Stadion. Was dann passierte lest selbst...

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Welcome to Rio

Pünktlich morgens um fünf sind wir in Rio gelandet. Die Einreise hat bestens geklappt und sogar das Gepäck war da - welch eine Freude :-) (wer uns kennt, weiss, das dies bei uns nicht selbstverständlich ist). Von einem freundlichen Brasilianer der natürlich nur portugiesisch sprach, wurden wir abgeholt und zu unserem wunderschönen Guesthouse Bianca im Stadtteil Santa Teresa gefahren. Auch für Guido war die frühe Ankunftszeit seiner Gäste speziell und erst nach mehrmaligem klingeln öffnete er uns ziemlich verschlafen die Tür.

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Packliste und das kribbeln geht los...

Die Packliste, für micht bestimmt das leidigste Thema der Reisevorbereitung überhaupt. Es gibt tausend Blog's mit unmengen an Ratschlägen was man alles für eine sooooo lange Reise mitnehmen und was man doch getrost zu Hause lassen kann. Ich weiss wir sind ja nicht ab von der Welt, auch schon reiseerprobt und schliesslich kann man sich gewisse Dinge ja auch unterwegs besorgen. Trotzdem bin ich immer noch unschlüssig - Wanderschuhe oder Trekkingschuhe, Schlafsack oder Inlay, Bauch- oder Brustbeutel... :-) Nach einigen Wochen des Hin- und Hers hab ich mittlerweile meine 7 Sachen fast zusammen und bin so richtig happy damit. Jetzt fängt es langsam an zu kribbeln...

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Es geht voran...

Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, vieles haben wir bereits erledigt, Versicherungen geprüft und abgeschlossen, Postumleitung aktiviert, diverse Abos gekündigt oder für eine Zeit unterbrochen. Das einzige was weiterläuft ist natürlich mein heissgeliebtes Globetrotter Magazin. Wenn mich in der schönen Schweiz das Fernweh packt, dann ist dieses Magazin meine Rettung mit meist heilender Wirkung. Dabei kann ich eintauchen in die tollen Berichte und Bilder aus der ganzen Welt.

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Ein kleiner Teil der Reise ist geplant

Nach ein paar Überredungskünsten ist es nun definitiv, meine Eltern kommen uns am Ende der Reise, im März 2016, in Costa Rica besuchen. Zusammen werden wir mit einem 4-WD das Land erkunden. Ich freu mich riesig, dass wir meiner Mutter diesen Traum erfüllen können :-). Natürlich freut sich auch mein Vater im "Geheimen" ganz fest darauf ;-). 

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