BRASILIEN

Iguazu - die Fälle auf der argentinischen Seite und der Staudamm ITAIPU

Am 30. Oktober besuchten wir die argentinische Seite der Iguazu Wasserfälle. Unsere Meinung, man muss zwingend beide Seiten gesehen haben, denn dieses Naturspektaktel bietet auch auf der argentinischen Seite einen phänomenalen Anblick. Aber wie kommt man eigentlich so einfach auf die andere Seite und in ein neues Land. Unser Hostel organisierte einen super coolen Fahrer, welcher uns drei (Anne war mit von der Partie) und noch 5 Passagiere mehr mit einem kleinen Bus über die Grenze fuhr. Die Formalitäten waren schnell erledigt und so waren wir bereits um 10.00 Uhr beim Eingang zum Parque Nacional Iguazu. 

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Die atemberaubenden Iguaçu-Wasserfälle

Wie schon gesagt - eine sehr lange Busreise führte uns zuerst mit dem Kleintransport Vanzella von Bonito nach Campo Grande. In Campo Grande bestiegen wir am 27. Oktober um 17.50 Uhr den Nachtbus nach Foz do Iguaçu. Wir strandeten um ca. 10.00 Uhr am Bahnhof in Cascavel, da der Umsteigebus bereits weg war. Nach einem kleinen Frühstück und ca. 2 Stunden später konnten wir vier, Anne, Johann und wir weiterfahren. Jetzt war es nicht mehr weit bis wir endlich in Foz ankamen. Der spätere Nachmittag nutzten wir zum relaxen in der wunderbaren Pousada inkl. Pool, da es im Bus wieder nicht sehr viel Schlaf gegeben hatte. Am Abend besuchten wir zusammen mit Anne, welche wir auf der Busfahrt kennengelernt hatten, das erste Mal eine richtige Churrascaria. Das GAUCHO...

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Bonito - es muito bonito

Von Cuiaba gings nach dem tollen Erlebnis im Pantanal direkt weiter mit dem Nachtbus nach Campo Grande. Willkommen im Gefrierschrank des öffentlichen Verkehrs. Selbst Chris natürlich in kurzen Hosen und T-Shirt und ohne Jacke im Tagesrucksack ist so ziemlich erfroren. Ich hatte Glück und wenigsten lange Hosen und noch ein Jäckchen dabei. Trotzdem hab auch ich total gefroren - Frauen halt - für die nächsten Busfahrten sind wir nun gewappnet ;-). Weiter gings von Campo Grande direkt mit dem Kleintransport Vanzella nach Bonito welches immer noch im Staate Mato Grosso do Sul liegt jedoch nicht mehr im Pantanal. Neugierig was wir dort alles erlebten...?

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Auf Jaguar Pirsch im nördlichen Pantanal

Mit Azul flogen wir von Salvador nach Cuiaba - in die Stadt im nördlichen Pantanal. Dort sind wir auch vom Fahrer des Guesthouses Ecoverde abgeholt worden - jedoch war im Guesthouse niemand auffindbar. Nur ein Gast welcher uns gnädigerweise die Türe öffnete und uns reinliess. Geschlagene 2 Stunden harrten wir im Garten bei Temperaturen um die 38 Grad aus - ohne Klima und ohne Wasser. Als der Inhaber schlussendlich dann doch noch auftauchte, war er ganz erstaunt, dass wir noch kein Zimmer hatten und niemand da war - er feierte während dieser Zeit nämlich ausgiebig seinen Geburtstag ;-)..

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Penedo, Praia do Forte e Salvador de Bahia

Weiter ging unsere Reise entlang der Linha Verde, durch viele Zuckerrohrplantagen bis nach Penedo. In diesem verschlafenen Dorf am Rio Sao Francisco war an diesem Wochenende wirklich nichts los. Trotzdem fanden wir ein kleines einheimisches Restaurant und die Besitzerin verkaufte uns auch gleich die Spezialität des Hauses "jacaré". Klar das wir dies bestellten obwohl wir keine Ahnung hatten was es ist. Sie meinte nur es kommt aus dem Fluss, neugierig was es wirklich war?...

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Maragogi, Fussball und Piscinas Naturais 

In Maragogi begrüsste uns der Chilene Osvado in seiner Pousada Agua de fuego und lud uns gleich zum gemütlichen Grillabend mit Fussballschauen ein. Gesagt getan, liessen wir uns dies natürlich nicht entgehen und kamen so zu einer brasilianischen Grillspezialität "Chicken heart". Ja genau richtig verstanden Hühnerherz. Naja es war nicht gerade unser Favorit ;-). Wir waren auf den anschliessenden Fussballmatch - hier wird bereits für die WM-Quali gespielt - gespannt. Brasilien vs Chile...

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Santa Teresa Strassenbahn und farbenfrohes Olinda

Bevor wir am Mittwochnachmittag Richtung Recife abgeflogen sind, fuhren wir, diesmal bei traumhaftem Wetter, noch mit der kleinen gelben Strassenbahn von Santa Teresa. Die kurze Strecke wird zur Zeit nur im Testbetrieb befahren. Da es 2011 einen schweren Unfall mit mehreren Toten gegeben hat, werden die anderen Strecken im Moment gründlich saniert. In Brasilien dauert halt alles ein wenig länger..

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Trem do Corcovado, Pao de Acucar, Sunset am Ipanemaa

Heute ist das Wetter ein klein wenig besser und wir machen uns auf zum Corcovado. Das kurze rote Zügli "Trem do Corcovado" bringt uns auf den 710 Meter hohen Hügel, hoch zum Cristo Redentor. Die Christus Statue selber ist sage und schreibe 30 Meter hoch und wirkt riesig, wenn man unter ihr steht. Vom Corcovado hat man eine tolle Aussicht auf Rio. Bei uns war es schon etwas mystisch. Wir schossen die obligatorischen Fotos unter tausend anderen Besuchern und fuhren kurze Zeit später wieder runter. Bei uns stand schliesslich noch der Pao de Acucar (Zuckerhut) auf dem Programm...

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Maracana - Fussballverrücktheit von aussen oder wo sind bloss all die Tickets geblieben?

Nachdem wir viel Schlaf nachgeholt haben, sind wir nach einem SUPER Frühstück mit tollen Leckereien (frischen Früchten, Säfte - mhhh Guava, Käsebällchen und feinem Rührei), frohen Mutes losgezogen Richtung Stadion. Was dann passierte lest selbst...

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Welcome to Rio

Pünktlich morgens um fünf sind wir in Rio gelandet. Die Einreise hat bestens geklappt und sogar das Gepäck war da - welch eine Freude :-) (wer uns kennt, weiss, das dies bei uns nicht selbstverständlich ist). Von einem freundlichen Brasilianer der natürlich nur portugiesisch sprach, wurden wir abgeholt und zu unserem wunderschönen Guesthouse Bianca im Stadtteil Santa Teresa gefahren. Auch für Guido war die frühe Ankunftszeit seiner Gäste speziell und erst nach mehrmaligem klingeln öffnete er uns ziemlich verschlafen die Tür.

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