CHILE

San Pedro de Atacama - Geysire und das Mondtal

Wie im vorherigen Bericht erwähnt, kamen wir am 5. Januar in San Pedro de Atacama (Chile) an. Unsere Unterkunft war ein bisschen versteckt und von Aussen auch nicht angeschrieben. Nach mehrmaligem Klopfen öffnete uns schliesslich ein Gast und teilte uns mit, dass die Besitzerin kurz ins Dorf gegangen ist um das WLAN Problem zu lösen ;-). Nach kurzer Zeit, wir sassen währenddessen in der kleinen Reception, kam die süsse junge Dame zurück und entschuldigte sich vielmals für die Verzögerung. Wir bezogen unser Zimmer und los ging's zur Erkundung des knapp 5000 Seelendorfs.

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Ein Tag in Valparaiso

Von Santiago aus fuhren wir mit dem Bus für einen Tag in die Hafenstadt Valparaiso. Die Unterstadt ist hektisch und heute mit dem zusätzlichen vorweihnachtlichen Treiben ein riesiges Chaos. Die Stadt wird jedoch von unzähligen Hügeln umgeben. Um diese zu erklimmen nimmt man am besten einen der 16 verschiedenen "Ascensors" aus dem 19ten Jahrhundert und lässt sich bequem hochfahren. Oben angekommen hat man eine fantastische Aussicht auf die Stadt, die Bucht und den dazugehörigen Hafen. In den verwinkelten Gassen erblickt man immer wieder tolle Wandmalereien und Graffitis.

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Hola! Santiago de Chile

Am Flughafen von Santiago mussten wir unser geliebtes 4WD Auto wieder abgeben. Diese Freiheit mit dem eigenen Auto unterwegs zu sein, wird uns garantiert fehlen. Mit dem Taxi ging's ins Stadtzentrum bis zu unserem Guesthouse Mery. Dieses liegt im Viertel Brasil.

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Cajon del Maipo - Paradies 50 km vor Santiago

Im La Casa de Carlitos wurden wir zuerst von zwei stürmischen Hunden und anschliessend von Carlos persönlich begrüsst. Das coole Guesthouse mit 2 Pools, wunderschönem Garten und feinem Frühstück wird nun während 3 Nächten unser zu Hause sein. Carlos gab uns nach dem Einchecken ein paar tolle Tipps was wir in dieser Zeit hier alles unternehmen können.

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Talca - Schmalspurbahn Ramal und Nationalparks

Talca ist der Hauptort der Region Maule und liegt in einer sehr fruchtbaren Ebene zwischen der Pazifikküste und der Andenkordillere. Der Ort hat eine sehr schöne Plaza, wirkt jedoch eher ein wenig ländlich und verschlafen. Im Touristoffice erkundigten wir uns nach der Zugfahrt nach Constitucion. Wir bekamen die nötigen Infos und beschlossen bereits am nächsten Tag die Zugfahrt in Angriff zu nehmen.

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Pucon - Vulkan Villarrica und der Regen

Von Valdivia fuhren wir nach Pucon. Dieses Städtchen liegt am Lago Villarrica. Im wunderschönen B&B Frontera fanden wir ein wirklich tolles Plätzchen, fast direkt am See und mit Aussicht auf den Vulkan Villarrica. Leider zeigte sich der Vulkan nur in Wolken verhangen und die Wetterprognose für die kommenden zwei Tage war leider auch nicht sehr verheissungsvoll.

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Valdivia - Bootsausflug und Kunstmann Bierbrauerei

Auf dem Weg Richtung Valdivia besuchten wir den kleinen Ort "Frutillar". Das Wetter war an diesem Tag leider nciht sooo schön, trotzdem spazierten wir kurz am See entlang und umrundeten das speziell gebaute Gebäude Teatro del Lago. In einem kleinen Imbiss ass Chris eine Wurst und ich eine Empanada. Die Mitarbeiter dieser Imbissbude waren alle nicht wirklich motiviert und ihre Gesichter sahen aus wie drei Tage Regenwetter. 

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Puerto Varas - Vulkan Osorno - Saltos und Lago Petrohue

Puerto Varas liegt nur 25 Kilometer nordöstlich von Puerto Montt und ist eindeutig ein kleines Schmuckstück, mit gemütlichen Restaurants, feinen Pisco Sours und einer tollen Aussicht vom Lhanguihue See zum Vulkan Osorno und zum Vulkan Calbuco. Dieser ist das Letztemal am 22. April 2015 ausgebrochen. Dabei stieg eine Aschwolke von mehr als 15 Kilometern in die Höhe und es wurde anschliessend eine 50cm hohe Ascheschicht in einer Umgebung von fast 20 Kilometern gemessen. Wir hoffen mal, dass uns der Vulkan gut gesinnt ist und während unserer Zeit keine Kapriolen macht.

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Back in Chile - Puerto Montt - Chiloé Insel

Von Bariloche gings am 3. Dezember mit dem Bus über den Pass Cardenal Antonio Samoré wieder nach Chile genauer gesagt nach Puerto Montt. Da wir diesesmal von Argentinien nach Chile über den Landweg einreisten, verlief das Prozedere am Zoll eindeutig komplizierter. In Argentinien gings ruck zuck und der ganze Bus hatte seinen Stempel im Pass. Am chilenischen Zoll hiess es erstmal alle aussteigen inkl. Handgepäck. Dann mussten wir das Handgepäck auf eine Bank legen und alle in Reih und Glied anstehen. Das grosse Gepäck wurde natürlich ebenfalls aus dem Bus ausgeladen und draussen auf eine riesige Ablagefläche aufgereiht. Während dem anstehen, kam ein Mann mit einem Spürhund. Dieser hatte jedoch nicht die Aufgabe nach Drogen zu suchen, sondern nach Frischwaren, wie Früchte, Schinken etc. Doch das "Mandarindli" von Chris hat er nicht erschnüffelt ;-).

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Punta Arenas - Puerto Natales - Torres del Paine Nationalpark

Punta Arenas war für uns nur eine kleine Zwischenstation. Wir schauten uns am Nachmittag kurz ein bisschen die Innenstadt an und organisierten die Bustickets für den nächsten Tag. Leider ging es Chris dann immer schlechter. In einem Kaffee wars dann endgültig vorbei und sein Magen machte mal kurz einen Salto. Zum Glück ging es ihm am nächsten Tag ein bisschen besser, da wir bereits mit dem Bus weiterfuhren Richtung Puerto Natales. Nach ca. 3 Stunden kamen wir am Busbahnhof an und wurden vom Guesthouse Nikos II Adventure abgeholt. Chris konnte sich ein bisschen ausruhen und ich kochte ein Abendessen in der Gemeinschaftsküche des Guesthouses. Wir beschlossen am nächsten Tag erstmals eine Bustour durch den Nationalpark Torres del Paine zu unternehmen und buchten diese Tour noch am selben Abend.

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AUSTRALIS Kreuzfahrt 16. - 20. November 2015

Wir haben es gewagt und die Kreuzfahrt von unterwegs gebucht. Man ist ja schliesslich nur einmal im Leben am südlichsten Punkt der Welt. Nach dieser Reise gibt es nur noch Wasser und Brot damit wir unser Reisebudget wieder aufholen ;-). Nein nein sooo schlimm wird es nicht. 

Wenn man noch nie auf einer richtigen Kreuzfahrt war hat man keine Ahnung wie das ganze abläuft. Gut das Schiff die Via Australis ist nicht vergleichbar mit einem riesen Kreuzfahrtdampfer wie der Queen Mary, sie fasst nur 136 Passagiere und 45 Besatzungsmitglieder, trotzdem gibt es auch hier ein sogenanntes Checking und Registrierungsverfahren. Da wir zusätzlich auf dem Schiff in ein anderes Land einreisen, gibt es weiteren Papierkram zu erledigen. Alles verlief jedoch reibungslos. Das Gepäck war abgegeben und wir hatten den ganzen Tag in Ushuaia zur Verfügung bis wir am Abend an Bord gehen durften. Wir starteten erneut einen Versuch Regenhosen zu finden..

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